Mission Maria

Die Wundertätige Medaille – tut sie Wunder?

Von Dulce Maria Zannol

Am 27. November feiern wir das Fest Unserer Lieben Frau von der Wundertätigen Medaille. Der Ursprung dieser wahren Geschichte geht auf das Jahr 1830 zurück. Die Muttergottes fordert Katharina Labouré in einer Erscheinung auf, eine Medaille zu prägen, die das wiedergibt, was ihre Augen gesehen haben, und verspricht ihr, dass „diejenigen, die [die Medaille] tragen, große Gnaden empfangen werden, besonders wenn sie sie um den Hals tragen. Überreich werden die Gnaden für jene sein, die sie mit Vertrauen tragen.“

Ein Hirntumor verschwindet

Im Laufe meines Lebens bin ich selbst Zeugin geworden, wie die Muttergottes denen, die die Wundertätige Medaille verehren, viele Gnaden schenkt. Aber auch Wunder. So zum Beispiel jenes von Angela*, einer Frau, die sich noch in gesunden Tagen der Wundertätigen Medaille verschrieben hatte. Eines Tages sah sie nur noch alles verschwommen. Aus diesem Grund liess sie sich ärztlich untersuchen. Die Radiologen diagnostizierten ihr einen Hirntumor. In der Folge begannen sie heftige Schmerzen zu quälen. Sie war verzweifelt. Eines Abends legte ihr ihre beste Freundin Claudia die Wundertätige Medaille auf die Stirn, wo sie die ganze Nacht liegen blieb. Am nächsten Morgen ging es der Frau plötzlich besser. Die Frau liess sich ein paar Tage später erneut untersuchen und zum grossen Erstaunen der Ärzte war der Tumor komplett verschwunden. Deo gratias!

Ein Orden bekommt sein lange ersehntes Priesterseminar

Ein anderes Wunder ereignete sich in einem Priesterorden in Südamerika. Der Ordensobere Padre Manuel* wollte ein Stück Land kaufen, um zusammen mit seinen Mitbrüdern dort Gott zu dienen und ein Priesterseminar zu eröffnen. Padre Manuel, beschloss auf dem Grundstück eine Wundertätige Medaille zu vergraben. Dies im Vertrauen darauf, dass die Muttergottes eines Tages dem Orden beistehen könne, das Land zur Ehre Gottes und zum Wohl der Seelen erwerben zu können. Dreieinhalb Jahre später versammelten sich die Priester wieder auf demselben Grundstück, um zu beten und Gott sowie der Muttergottes zu danken. Padre Manuel machte sich danach auf die Suche nach der Wundertätigen Medaille, die er ein paar Jahre zuvor dort vergraben hatte. Die Suche gestaltete sich alles andere als einfach. Auch die anderen Priester halfen ihm dabei, aber auch nach mehreren Stunden konnten sie die Medaille nicht finden. Als Padre Manuel den Blick in Richtung eines grossen Kapokbaums wandte, schimmerte da plötzlich unter der prallen Sonne ein glitzerndes Objekt aus der Erde. Er begab sich dahin und siehe da: Zur grossen Freude aller Mitbrüder fand er die Wundertätige Medaille halb unter der Erde vergraben und noch in einwandfreiem Zustand. Kurz darauf bekam der Orden die Nachricht, dass er das Grundstück nun endlich kaufen und so das lang ersehnte Priesterseminar errichten könne. Welch eine Gnade!

Die inbrünstig gebetete Novene bringt die Wendung

Zu guter Letzt, nochmal eine Geschichte einer «wundertätigen» Genesung. Ana heiratete an einem wunderschönen Sommertag den Mann ihres Lebens. Sie feierten den ganzen Tag ausgiebig mit ihren Gästen und fühlten sich überglücklich. Am nächsten Tag fühlte sich Ana plötzlich schlecht. Sie liess sich deshalb in einer Klinik untersuchen. Dort diagnostizierte man ihr einen grossen Hirntumor. Inoperabel, so die Ärzte. Da Ana sehr gläubig ist, liess sie sich nicht entmutigen. Sie legte nach dieser Hiobsbotschaft ihre Sorgen und Ängste vollkommen in Gottes Hände. Die Ärzte empfahlen ihr eine Protonentherapie. Sie willigte ein und begann mit der Therapie. Gleichzeitig empfahl ihr eine gute Freundin die Novene zu Ehren Unserer Lieben Frau von der Wundertätigen Medaille zu beten. Voll Vertrauen auf die Muttergottes fing sie damit an. Während der Novene durfte sie erfahren, dass die Hl. Maria, die sie an ihrer Halskette trug, Unsere Liebe Frau von der Wundertätigen Medaille war. In dieser Erkenntnis bestärkt, setzte sie in den verbleibenden Tagen das Gebet der Novene mit noch grösserer Inbrunst fort. Nach dem neunten Tag gingen sie und ihr Mann zu einer Kirche und knieten dort vor dem Altar nieder. Als Ana ihren Blick nach rechts richtete, war da zu ihrem grossen Erstaunen eine Muttergottes-Statue der Wundertätigen Medaille. Sie und ihr Mann sagten vor der Statue noch ein Gebet auf und verliessen kurz danach die Kirche wieder.

Am nächsten Tag ging sie zum Arzt. Sie staunte nicht schlecht, als sie die Wundertätige Medaille auf seinem Schreibtisch erblickte und fragte ihn mit grosser Neugier, wie es dazu kam, dass auch er eine Medaille hat. Er erklärte, dass sie ihm eine Patientin vor langer Zeit geschenkt habe. Ana deutete dies ganz klar als ein Signal vom Himmel. Voller Vertrauen setzte sie ihre Therapie fort. Ein paar Monate später liess sie sich wieder untersuchen. Voller Freude teilte ihr Arzt ihr mit, dass der Tumor um ganze 66 Prozent kleiner geworden war. Ihr Gesundheitszustand hat sich in den darauf folgenden Monaten weiter verbessert. Der Arzt sagte ihr, dass ihre Heilung ganz klar ein Geschenk des Himmels sei. Dafür könne es keine andere Erklärung geben. Ana ist der Unserer Lieben Frau der Wundertätigen Medaille unendlich dankbar für diese grosse Gnade, die sie erfahren durfte!

Tragen und verbreiten auch Sie die Medaille!

Unsere Liebe Frau der Wundertätigen Medaille hat mit ihrer Fürsprache schon viele Wunder erwirkt. Und sie ist allzeit bereit, uns viele weitere Gnaden zu schenken. Wir müssen nur dafür bitten und uns ihr anvertrauen!

Verbreiten wir die Medaille auch in unserem Umfeld, damit immer mehr Menschen mit Maria, unserer himmlischen Mutter in Berührung kommen und durch sie zu Jesus finden.

Hier können Sie unsere Sets mit einer gesegneten Medaille mit Ketter und Flyer bestellen.

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