{"id":3434,"date":"2025-11-06T18:27:23","date_gmt":"2025-11-06T18:27:23","guid":{"rendered":"https:\/\/missionmaria.org\/?p=3434"},"modified":"2025-11-06T18:38:01","modified_gmt":"2025-11-06T18:38:01","slug":"maria-und-das-werk-der-erloesung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/missionmaria.org\/en\/2025\/11\/06\/maria-und-das-werk-der-erloesung\/","title":{"rendered":"Maria und das Werk der Erl\u00f6sung"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kl\u00e4rungen zum neuen Dokument des Vatikans<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\">Dr. Mark Miravalle<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Der folgende Beitrag stammt von Dr. Mark Miravalle (USA), einem international anerkannten Mariologen, Professor f\u00fcr Dogmatik und Pr\u00e4sident der Bewegungen Vox Populi Mariae Mediatrici sowie der International Marian Association. Seit Jahrzehnten engagiert er sich f\u00fcr ein vertieftes Verst\u00e4ndnis der Rolle Mariens in der Heilsgeschichte, insbesondere f\u00fcr die kirchliche Anerkennung ihrer Mitwirkung als Miterl\u00f6serin (Co-redemptrix) und Mittlerin aller Gnaden (Mediatrix). Lesen Sie hier die deutsche \u00dcbersetzung <a href=\"https:\/\/www.motherofallpeoples.com\/post\/new-vatican-document-on-mary-a-brief-commentary\">seiner Stellungnahme<\/a> zum j\u00fcngsten lehramtlichen Dokument hier\u00fcber.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Christus der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 4. November 2025 ver\u00f6ffentlichte das Dikasterium f\u00fcr die Glaubenslehre das Dokument <em><a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/roman_curia\/congregations\/cfaith\/documents\/rc_ddf_doc_20251104_mater-populi-fidelis_ge.html\">Mater Populi Fidelis:<\/a> Lehrm\u00e4\u00dfige Note zu einigen marianischen Titeln, die sich auf das Mitwirken Marias am Heilswerk beziehen<\/em>. Ich m\u00f6chte im Folgenden einige Punkte ansprechen, die meines Erachtens eine vertiefte Pr\u00fcfung und Kl\u00e4rung verdienen \u2013 in einem Geist echten Respekts und des Dialogs. Wir bekennen uns mit Nachdruck zu dem im Dokument ausgedr\u00fcckten unbedingten Imperativ, die biblische und traditionelle Offenbarung von der unendlichen Vorrangstellung Jesu Christi als unseres einzigen g\u00f6ttlichen Mittlers und Erl\u00f6sers zu bekennen, zu sch\u00fctzen und zu verk\u00fcnden. Zugleich streben wir danach, die untergeordnete und doch unvergleichliche menschliche Mitwirkung der Unbefleckten Jungfrau Maria, der Mutter Jesu Christi, am geschichtlichen Werk der Erl\u00f6sung sachgerecht anzuerkennen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">P\u00e4pstliches Lehramt und Heilige nennen Maria <em>Miterl\u00f6serin<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem das Dokument die zahlreichen Verwendungen des Marientitels \u201eMiterl\u00f6serin\u201c (<em>Co-redemptrix<\/em>) durch P\u00e4pste und deren jeweilige Lehramtsaussagen angef\u00fchrt hat \u2013 darunter die hll. Pius X., Pius XI. sowie siebenmal hl. Johannes Paul II. (wobei die erstmalige Billigung des Titels \u201eMiterl\u00f6serin\u201c durch Leo XIII. im Jahr 1885 unerw\u00e4hnt bleibt) \u2013 und ebenso die lange Tradition der Titel <em>Redemptrix<\/em> und <em>Co-redemptrix<\/em>, die bis ins 10. bzw. 15. Jahrhundert zur\u00fcckreicht, gelangt es dennoch zu dem Schluss, die Verwendung des Titels \u201eMiterl\u00f6serin\u201c sei \u201enicht angebracht\u201c (Nr. 22). Bedeutet dies, dass jene p\u00e4pstlichen Verwendungen des Titels \u201eMiterl\u00f6serin\u201c \u201eunangebracht\u201c gewesen seien \u2013 ebenso wie die des hl. Pio von Pietrelcina, der hl. Teresa von Kalkutta, des hl. Josemar\u00eda Escriv\u00e1, des hl. John Henry Kardinal Newman, der hl. Teresia Benedicta vom Kreuz (Edith Stein), des hl. Maximilian Kolbe, der Sr. Lucia von Fatima und der durch Jahrhunderte \u00fcberlieferten Verwendung des Titels \u201eMiterl\u00f6serin\u201c durch andere Heilige, Selige, Theologen und Mystiker? Die Lehre von der Miterl\u00f6sung wurde zudem eindeutig von Papst Benedikt XV. in seinem Schreiben <em>Inter Sodalicia<\/em> (1918) formuliert, wenn er festh\u00e4lt: \u201e\u2026wir d\u00fcrfen mit Recht sagen, dass Maria zusammen mit Christus das Menschengeschlecht erl\u00f6st hat.\u201c Papst Benedikt XVI. sprach in seiner Fatima-Botschaft an die Kranken am 13. Mai 2010 ebenfalls davon, dass wir \u201eErl\u00f6ser im Erl\u00f6ser\u201c seien. Soll auch dies nun als \u201enicht angebracht\u201c gelten?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auffallend ist: Am 4. November 1984 \u2013 also auf den Tag genau vor einundvierzig Jahren \u2013 hat hl. Johannes Paul II. die Gottesmutter als \u201eMaria \u2013 die Miterl\u00f6serin\u201c bezeichnet. Selbstverst\u00e4ndlich wollen wir als Gl\u00e4ubige solche Verwendungen durch den Stellvertreter Christi mit der gebotenen Ehrfurcht w\u00fcrdigen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Unangebracht, weil erkl\u00e4rungsbed\u00fcrftig?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einer der im Dokument angef\u00fchrten Gr\u00fcnde f\u00fcr das Urteil, der Titel \u201eMiterl\u00f6serin\u201c sei unangebracht, ist der Umstand, dass man ihn h\u00e4ufig \u201eneu erkl\u00e4ren\u201c m\u00fcsse und er daher f\u00fcr das Gottesvolk nicht \u201ehilfreich\u201c sei (Nr. 22). Doch auch andere Marientitel wie \u201eUnbefleckte Empf\u00e4ngnis\u201c und \u201eGottesgeb\u00e4rerin\u201c haben fortlaufend Erkl\u00e4rung und Wiedererkl\u00e4rung erfordert und erfordern sie weiterhin; dennoch bleiben diese Titel zu Recht bestehen \u2013 ganz zu schweigen von anderen katholischen Dogmen wie der p\u00e4pstlichen Unfehlbarkeit, der Erbs\u00fcnde und der Transsubstantiation.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das p\u00e4pstliche Lehramt hat die Lehre von der Rolle Mariens als \u201eMittlerin aller Gnaden\u201c sowohl dem Titel nach als auch inhaltlich \u00fcber vier Jahrhunderte hinweg konstant gelehrt \u2013 beginnend bei Papst Benedikt XIV. im 18. Jahrhundert (<em>Gloriosae Domini<\/em>, 1748) bis hin zur Verwendung des Titels \u201eMittlerin der Gnaden\u201c durch Papst Leo XIV. am 15. August 2025. Zahlreiche p\u00e4pstliche Enzykliken lehren mit Autorit\u00e4t, dass Maria Mittlerin aller Gnaden ist und eine sekund\u00e4re Mittlerrolle in der Ausspendung erl\u00f6sender Gnaden aus\u00fcbt. So schreibt Leo XIII.: \u201e[Maria], die so innig mit dem Geheimnis des Heils der Menschen verbunden war, ist in gleicher Weise eng verbunden mit der Austeilung der Gnaden, die f\u00fcr alle Zeit aus der Erl\u00f6sung fliessen werden \u2026 unter ihren vielen Titeln \u2026 die Spenderin aller himmlischen Gaben\u201c (<em>Adjutricem populi<\/em>, 1895, ASS 28, 130\u2013131). In nachkonziliaren Formulierungen bezeichnet hl. Johannes Paul II. Maria achtmal als \u201eMittlerin aller Gnaden\u201c, und Papst Benedikt XVI. bezieht sich auf \u201eMediatrix omnium gratiarum\u201c (11. Februar 2013).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei war stets anerkannt, dass die Rolle Mariens als Mittlerin aller Gnaden nicht ihre eigene Unbefleckte Empf\u00e4ngnis umfasst, sondern ihre sekund\u00e4re Austeilung erl\u00f6sender Gnaden im Dienst Christi, des einen g\u00f6ttlichen Mittlers, an die gefallene Menschheit.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Unausgewogene Verwendung von Lehramtstexten<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umso befremdlicher und verunsichernder ist es, in diesem Dokument mehrere Hinweise zu finden, die nahelegen, Maria habe keine sekund\u00e4re Rolle mit Christus in der universalen Austeilung erl\u00f6sender Gnade (vgl. Nr. 53, 55). \u00dcberraschend ist auch, dass die gesamte autoritative Behandlung der \u201eMittlerin aller Gnaden\u201c durch das p\u00e4pstliche Lehramt vom 18. bis ins 21. Jahrhundert im Dokument nirgends erw\u00e4hnt wird. Theologische Pr\u00e4missen vorzutragen, die von Jahrhunderten p\u00e4pstlicher autoritativer Lehre abzuweichen scheinen, kann zu erheblicher Verwirrung unter dem Gottesvolk f\u00fchren \u2013 n\u00e4mlich dem Eindruck, es handle sich um eine \u00c4nderung der Lehre \u2013, ganz abgesehen von den negativen Auswirkungen auf die lehrm\u00e4ssige Konsistenz der Autorit\u00e4t des Lehramts.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Verwendung lehramtlicher Belege im Dokument wirkt uneinheitlich und mitunter nicht ganz objektiv und ausgewogen. So werden zum Beispiel spontane \u00c4usserungen von Papst Franziskus w\u00e4hrend Predigten oder Audienzen (die urspr\u00fcnglich nicht in den schriftlichen Texten standen) in voller L\u00e4nge zitiert, w\u00e4hrend die p\u00e4pstlichen Bez\u00fcge auf \u201eMiterl\u00f6serin\u201c bei hl. Johannes Paul II. in Predigten und Ansprachen \u2013 jeweils mit ausf\u00fchrlicher Erl\u00e4uterung, z. B. die Predigt in Guayaquil vom 31. Januar 1985 \u2013 im Text weder aufgenommen noch in den Fussnoten zitiert werden. Auch Papst Pius XI. liefert in seiner Ansprache vom 30. November 1933 eine hervorragende Erkl\u00e4rung und Verteidigung des Titels \u201eMiterl\u00f6serin\u201c \u2013 doch auch sie wurde in diesem Dokument nicht ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4hnlich unausgewogen erscheint der Umgang mit den zahlreichen Verweisen auf Kardinal Joseph Ratzinger. Zwar \u00e4usserte Kardinal Ratzinger Vorbehalte gegen\u00fcber dem Titel \u2013 er lehnte ihn jedoch nicht schlechthin ab, sondern hielt ihn 1996 f\u00fcr \u201enoch nicht ausgereift\u201c, also vor rund dreissig Jahren. Zudem sprach er als Papst nie explizit dagegen. Sich auf weltliche Interviews Kardinal Ratzingers gegen den Titel \u201eMiterl\u00f6serin\u201c zu berufen und zugleich p\u00e4pstliche \u00c4usserungen, welche den Titel verwenden, nicht aufzunehmen, l\u00e4sst jene Objektivit\u00e4t vermissen, die f\u00fcr diese Diskussion entscheidend ist. Kardinal Eugenio Pacelli, der k\u00fcnftige Pius XII., bezeichnete die Gottesmutter als Kardinal viermal als \u201eMiterl\u00f6serin\u201c; doch solche \u00c4usserungen sind nicht \u2013 und d\u00fcrfen nicht \u2013 zur Autorit\u00e4t des p\u00e4pstlichen Lehramts \u00fcberh\u00f6ht werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die geistliche Mutterschaft unserer Lieben Frau<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bezugnehmend auf die Bewegung f\u00fcr ein f\u00fcnftes Marien-Dogma ist in Erinnerung zu rufen, dass christliche Wahrheit entweder in Form von Titeln oder Begriffen (z. B. \u201eGottesgeb\u00e4rerin\u201c) oder in spezifischen Festlegungen (z. B. Wesen der p\u00e4pstlichen Unfehlbarkeit, Erbs\u00fcnde etc.) feierlich definiert werden kann. Dieses DDF-Dokument hindert oder untersagt daher in keiner Weise die weiterhin bestehende kirchliche Bewegung des Gebets und der Bittstellung f\u00fcr die feierliche Definition der Geistlichen Mutterschaft Mariens, die auf der Wahrheit von Mariens untergeordneter Mitwirkung mit und unter Jesus in der Erl\u00f6sung gr\u00fcndet. Diese internationale Bewegung f\u00fcr ein f\u00fcnftes Marien-Dogma, die 1915 vom grossen belgischen Pr\u00e4laten Kardinal D\u00e9sir\u00e9 Mercier initiiert wurde \u2013 f\u00fcr die feierliche Definition der Geistlichen Mutterschaft Unserer Lieben Frau, einschliesslich ihrer untergeordneten Rollen der Mitwirkung an der Erl\u00f6sung und der Mittlerschaft, die von Jesus Christus vollbracht wurde \u2013, setzt ihr Gebet und Bitten um ein m\u00f6gliches f\u00fcnftes Marien-Dogma freudig fort. Sie tut dies in voller \u00dcbereinstimmung mit Canon 212, der das Recht der gl\u00e4ubigen Christgl\u00e4ubigen bejaht und sch\u00fctzt, den Hirten der Kirche Anliegen vorzutragen, die sie f\u00fcr das Wohl der Kirche f\u00fcr bedeutsam halten. Wir sind fest \u00fcberzeugt, dass die wahre und voll entfaltete F\u00fcrbitte Unserer Lieben Frau f\u00fcr das Wohl der Kirche und der Welt von vitaler Bedeutung ist.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Vertieftes Bewusstsein \u00fcber die Rolle Mariens im Erl\u00f6sungswerk<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Zusammenhang danken wir dem Dikasterium f\u00fcr die Glaubenslehre daf\u00fcr, dass es die weltweite Aufmerksamkeit erneut auf diesen entscheidenden Dialog \u00fcber die untergeordnete Rolle Mariens, der neuen Eva, in der von Christus, dem neuen Adam, vollbrachten Erl\u00f6sung gelenkt hat. M\u00f6ge der vollumf\u00e4ngliche synodale Prozess, f\u00fcr den Papst Leo und der Heilige Stuhl eintreten, in aufrichtiger und umfassender Weise umgesetzt werden, um die kirchliche Unterscheidung zu diesem grundlegenden marianischen Thema zu leiten \u2013 zum geistlichen Nutzen des Gottesvolkes und zur geb\u00fchrenden Ehrung Unserer Lieben Frau, der Mutter der Kirche und der Gl\u00e4ubigen, der Mutter aller Menschen.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Mark Miravalle<br>Pr\u00e4sident, <em>Vox Populi Mariae Mediatrici<\/em><br>Pr\u00e4sident, <em>International Marian Association<\/em> <br>5. November 2025<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Maria ist Mit-Erl\u00f6serin: auch wenn dieser Titel missverstanden werden kann, so ist er doch in seinem richtigen Sinn seit Jahrhunderten im Lehramt verankert. <\/p>","protected":false},"author":11,"featured_media":3435,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"give_campaign_id":0,"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"default","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-3434","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorised"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/missionmaria.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3434","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/missionmaria.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/missionmaria.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/missionmaria.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/missionmaria.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3434"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/missionmaria.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3434\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3441,"href":"https:\/\/missionmaria.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3434\/revisions\/3441"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/missionmaria.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3435"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/missionmaria.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3434"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/missionmaria.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3434"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/missionmaria.org\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3434"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}